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STAYERY Spittelauer Lรคnde

Wien (AT)
SL5
โ˜• Wiener Melange โ€“ die richtige Mischung
STAYERY Spittelauer Lnde
Digitalisierung & BIM / GASTGEWERBE
ProjektdatenAnsehen

Architektur und Generalplanung: AllesWirdGut Architektur ZT GmbH

Leistungsphasen: 1โ€“7

Auftraggeberin: Real-Treuhand Projekt- & Bautrรคger GmbH

Wettbewerb: Einstufiger Realisierungswettbewerb fuฬˆr Generalplanerleistungen, 1. Preis, 2025

BGF: 6.379 mยฒ

Team: Agron Deralla, Chiara Jaschouz, Daniel Raske, Ewelina Pawlik, Franziska Sturm, Kristina Mosor, Lucia De la Dueรฑa Sotelo, Markus Stuฬˆrzenbacher, Paul Hartinger, Pia Wollschlรคger, Philip Langer

Bauphysik: B-LAB ZT GmbH

Brandschutz: B-LAB ZT GmbH

Elektroplanung: HTB-PLAN

Haustechnikplanung: HTB-PLAN

Innenarchitektur: STAYERY BD Apartment GmbH

Kostenplanung: MAIA360 GmbH โ€“ Interdisziplinรคre Gesellschaft

Lichtplanung Fassade: Klaus Pokorny

Landschaftsplanung: DnD Landschaftsplanung ZT KG

Nachhaltigkeit: OTEREA GmbH

Tragwerksplanung: Pilz & Partner Ziviltechniker GmbH

Geotechnik: 3P Geotechnik

Wiener Charme trifft Berliner Coolness: Fรผr den ersten รถsterreichischen Standort von STAYERY verbindet das Projekt zwei unterschiedliche stรคdtische Kulturen zu einem eigenstรคndigen Haus. Nicht als bloรŸe Addition vertrauter Bilder, sondern als rรคumliche Mischung aus Wiener Block, offenem Berliner Loft und einer รผberraschenden grรผnen Innenwelt.

An der Spittelauer Lรคnde ergรคnzt der Neubau das historische Ensemble der Schutzzone und schlieรŸt den Block mit einem Eckhaus. Die fein gegliederte StraรŸenfassade greift MaรŸstab und Ordnung der Umgebung auf, ohne den Bestand nachzuahmen. Eine hinterlรผftete Verkleidung aus fein gewellten Platten รผbersetzt diese Bezรผge in einen leichten, zeitgemรครŸen Ausdruck.

Im ErdgeschoรŸ รถffnet sich das Haus von der Lรคnde bis in den Gartenhof. Der gemeinschaftlich genutzte Bereich verbindet Ankommen, Arbeiten und Aufenthalt und macht den Innenhof bereits vom Eingang aus erlebbar. Auch die ErschlieรŸung orientiert sich zur grรผnen Mitte: Vor den Aufzรผgen entstehen helle Bereiche mit Ausblick in die Baumkronen.

Vorbild fรผr den Hof ist der Wiener Pawlatschenhof โ€“ eine verborgene Innenwelt, in der Architektur und soziales Leben zusammenkommen. Dichte Bepflanzung, Bรคume und unterschiedlich ausgeprรคgte Aufenthaltsbereiche schaffen Raum fรผr gemeinschaftliche Nutzung ebenso wie fรผr Rรผckzug. Die nicht begehbare Dachflรคche der Hofbebauung wird als Naturdach ausgebildet und erweitert den Hof um eine zusรคtzliche begrรผnte Ebene.

Die 152 Apartments reagieren auf ihre jeweilige Lage im Haus: mit Weitblick im Dach, Balkonen zum Hof oder direktem Zugang zum Garten. Flexible Grundrisse ermรถglichen unterschiedliche Belegungsformen. Eine klare, systematische Struktur bildet dafรผr die robuste Grundlage โ€“ effizient in der Errichtung und anpassungsfรคhig fรผr eine langfristige Nutzung.

Das Lรผftungssystem bedient sich der in warmen Lรคndern seit Jahrhunderten erprobten Technik des Solarkamins. Dabei strรถmt Frischluft unter dem Gebรคude zu den einzelnen Steigschรคchten: Die Beheizung findet รผber Wรคrmepumpen auf Niedertemperatur statt, fรผr die Kรผhlung wird Grundwasser verwendet. Sowohl die Photovoltaikanlage als auch die Solarkamine sind auรŸenwirksamer Bestandteil der Gebรคudehรผlle und werden somit bewusst sichtbar gemacht. Die viergeschoรŸigen Bรผrogebรคude sind als reiner Holzbau ausgestaltet, der vorwiegend in Fertigteilbauweise umgesetzt wird. Das spart Zeit bei der Errichtung und trรคgt den รถkologischen Anspruch des Hitachi Columbus Campus mittels hohem Anteil an nachwachsenden Rohstoffen nach innen und auรŸen: Wรคhrend das behagliche Material Holz im Inneren maรŸgeblich zum Wohlbefinden in den flexiblen Arbeitswelten beitrรคgt, sorgen die vor Witterung schรผtzenden auskragenden Betonteile im ร„uรŸeren fรผr grรถรŸte Langlebigkeit der Fassade. So bleibt der Campus einfach nachhaltig schรถn!

Wiener Block trifft Berliner Loft. Zur StraรŸe prรคzise eingefuฬˆgt, zum Hof offen und gruฬˆn. 152 Apartments fuฬˆr kurze Aufenthalte und lรคngeres Bleiben.

Friedrich Passler, Geschรคftsfรผhrer von AllesWirdGut

Visualisierung: bloomimages, Illustrationen: AllesWirdGut

HOP
2013โ€”2015
Realisiert
Wien (AT)
6.460 mยฒ
6.460 mยฒ
Realisiert
2013โ€”2015
Ausgezeichnet / GASTGEWERBE / Innenraumgestaltung / Soziale Nachhaltigkeit / Umbau & Revitalisierung

magdas Hotel

Ich mag das!

HSG
2024โ€”2026
Realisiert
Wien (AT)
5.200 mยฒ
5.200 mยฒ
Realisiert
2024โ€”2026
Ausgezeichnet / GASTGEWERBE / Innenraumgestaltung / Umbau & Revitalisierung

Hotel Schani City

Vergangenheit und Vision, Geschichte und Zukunft

MTH
2019โ€”2021
Realisiert
Neufelden (AT)
1.200 mยฒ
1.200 mยฒ
Realisiert
2019โ€”2021
Ausgezeichnet / GASTGEWERBE / Innenraumgestaltung / Umbau & Revitalisierung

Mรผhltalhof 6.0

Feuer und Flamme

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